Wenn die Hüfte schmerzt – eine Hüftgelenkprothese kann helfen!

17.10.2018, 18:00 - Ende offen

Dr. Joachim Wagner, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Marienhausklinik Ottweiler wird in seinem Vortrag am 17.10.2018 erläutern, wann ein künstliches Hüftgelenk sinnvoll ist

Ursächlich für Bewegungseinschränkungen und Schmerzen im Hüftgelenk sind häufig Reizzustände bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß (Arthrose). Wenn konservative Therapien nicht mehr helfen und der Erhalt des krankhaft veränderten Gelenkes nicht mehr möglich ist, kann es durch ein Kunstgelenk (Endoprothese) ersetzt werden.

Jährlich werden bundesweit mehr als 200.000 Hüftendoprothesen implantiert. Durch moderne OP- und Narkoseverfahren profitieren immer mehr auch ältere Patienten von einer „neuen Hüfte“, die ihnen Bewegungs- und Schmerzfreiheit weitgehend zurückgibt.

Doch sind Verschleißerscheinungen der Hüfte nicht ausschließlich Krankheitsbilder betagter Menschen. Auch jüngere Patienten sind häufig von den Folgen eines fortgeschrittenen Gelenkverschleißes betroffen. Wann aber ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation? Welche OP-Methoden und welche Arten von Hüftendoprothesen gibt es? Wie lebe ich mit einem künstlichen Hüftgelenk? Diese und auch Ihre persönlichen Fragen zum Thema beantwortet Dr. Wagner in der Veranstaltung.

Der kostenlose Vortrag beginnt um 18:00 Uhr in der Aula der Marienhausklinik Ottweiler. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.